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Das Gebäude wurde 1869–1871 nach Plänen eines Breslauer Architekten als Sitz der Freimaurerloge „St. Martin unter den drei goldenen Ähren“ errichtet. 1898 wurde westseitig ein Flügel angebaut. Das Palais und die Gartenanlage stehen mit Ausnahme eines neueren Anbaus an der Ostfassade unter Denkmalschutz.
Architektur
Der Baukörper folgt einem asymmetrischen, unregelmäßigen Grundriss mit dreitraktigem Hauptkörper. An der Nordseite schließt ein quadratischer Turm mit Belvedere und Panoramablick über die Umgebung an. Südwestlich ist dem Hauptkörper ein rechteckiger Versammlungssaal mit zwei fünfeckigen Risaliten an den Giebelseiten quergestellt. Das Bauwerk folgt dem Stil eines neorenaissancezeitlichen Villenbaus.
Flächen
Der Garten ist mit altem Baumbestand (Ahorn, Eiche, Linde und Kastanie) bewachsen. Die Zufahrt erfolgt von Norden über eine Allee.
Erschließung
Das Grundstück ist voll erschlossen (Strom, Wasser, Gas, Telefon, Kanalisation). Das Dach wurde mit Braas-Ziegeln neu eingedeckt. Der Bebauungsplan sieht eine gemischte Wohn- und Gewerbenutzung vor. Erhalten sind der funktionale Grundriss mit dem großen Versammlungssaal, der Baukörper, die Fassadengestaltung sowie Teile der originalen Fenster- und Türrahmen.
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